Wissen, worauf man sich freuen kann!

Das Schöne am dritten Modul des MultiplikatorInnenkurses in Hamburg ist, dass ich weiß, worauf ich mich freuen kann: die Menschen, also meine Gruppe und die Referentinnen, den Ort, die Anschauungen. Diesmal auch dadurch spannend, dass die ersten von uns eigene Anschauungen im Morgenlob präsentieren würden …

Ein bisschen Aufregung bringt es, bei aller Vertrautheit und dem gewohnten gemeinsamen Arbeiten, mit sich, wenn ich mich selbst mit einer Anschauung zeige, und doch tut es gut, dies im geschützten Raum zu tun, mit wertschätzenden und hilfreichen Rückmeldungen. Mir hat das gut getan und für die eigenen Praxis geholfen.

In diesem Modul sind wir als Gruppe sehr ins Arbeiten bekommen. Der Fokus richtet sich vom Erleben der Anschauungen darauf selbst praktisch tätig zu sein und dabei die gelernte Theorie in die Anwendung zu bringen. Das fordert in der Kleingruppe noch einmal mehr heraus, weil man sich nicht nur mit sich selbst abstimmen muss, sondern im Prozess erarbeitet, wie es gehen kann. Das hat seine eigene Anstrengung aber auch einen großen Lerneffekt. Ich lerne mit und an anderen und zusammen.

Wie in jedem Modul gab es auch hier wieder Theorieblöcke, die untermauern und stützen, was wir praktisch tun. Eine besondere Bereicherung waren für mich in diesem Modul: die eigene Anschauung, die Führung im Marien-Dom und Kolumbarium (Franz-Kett-Pädagogik GSEB geht auch mit Kirchenpädagogik!) und der gemeinsam gestaltete und gefeierte Gottesdienst am Donnerstagabend. Ein herzlicher Dank wie immer an die beiden Referentinnen Patricia von Massenbach-Wahl und Maria Steinfort. Ich habe wieder viel für die eigene Praxis mitgenommen und einige der Jesus-Geschichten bereits mit meinen Kita-Kindern erlebt.

Sandra Peters-Hilberling
Pastorin der Ev.-Luth- St. Simeon Kirchengemeinde Hamburg Alt Osdorf

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