Zum Themenabend im November kamen elf neugierige Teilnehmende. Von ihnen hatte über die Hälfte noch wenig bis keine Berührungspunkte mit der Franz-Kett-Pädagogik. In der ersten Erlebnisgestaltung eröffnete sich uns eine strahlende Sonne in der Mitte, die den Gegensatz zur dunklen Nacht zeigte. In diesem Bild entfaltete sich die Geschichte der Heiligen Lucia, welche mit Hilfe eines Lichterkranzes den versteckten Christen in Sizilien helfen konnte und ihnen all die Dinge brachte, die sie in den dunklen Höhlen brauchten. Lucia erzählte die Geschichten von Jesus, die sie schon als kleines Kind von ihren Eltern gehört hatte und brachte den versteckten Christen damit Hoffnung und Zuversicht. In einer kleinen Pause wurden die vielfältigen Veröffentlichungen aus dem Franz-Kett-Verlag gesichtet und Ideen gesammelt.

In einer zweiten Einheit kam ein dunkles Tuch, in dem etwas verborgen war, in unsere Runde. Durch Befühlen und Betasten kamen die Teilnehmenden dem Stern, dem eine Zacke fehlte auf die Spur. Dieser unperfekte Stern berührte alle und forderte uns heraus, dem eigenen Unperfekten auf die Spur zu kommen, es in das Blickfeld zu rücken und anzunehmen.

Bereitgestellt von : Jacqueline König

Durch die Offenheit in der Runde entwickelte sich ein eigenes Gespür für die ganzheitlichen Inhalte der Franz-Kett-Pädagogik, die alle beeindruckt haben. Dankbar, bereichert und gestärkt durch diese Erlebnisgestaltungen gingen die Teilnehmenden in die leuchtende Zeit des Advents.

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